Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht: Die beiden Bott- Mitarbeiter auf dem Bild schützen sich nicht gegen eine neu ausgebrochene Pandemie, sondern waren an der TH Rosenheim. Dort beschäftigt man sich intensiv mit dem Thema 3D-Metall-Druck für Hydraulikbauteile. Bei einem Besuch vor Ort wurden die Möglichkeiten einer Kooperation besprochen.
Auf der einen Seite verfügt die TH Rosenheim über ein modernes Fertigungslabor inklusive Trumpf TruPrint1000. Bott als Industriepartner hat konkrete Produkte, an denen sich aufzeigen läßt, wo der industrielle 3D-Druck Vorteile für Hydraulikbauteile bietet.
